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Fliegerurlaub in Millau im Sept 2005 (1/3)

Zweimal im Jahr versuche ich einen Fliegerurlaub „PUR“ einzuplanen. Dabei besuche ich auch gern neue Ziele und Fluggebiete, die erst noch erkundet werden müssen. Im vergangenem Herbst ging es mit Friedhelm und Helmut nach Südfrankreich.
Schon viel hatten wir von Freunden, Bekannten und aus den einschlägigen Medien über Millau im südlichen Frankreich gehört.
Die Stadt, inzwischen vor allem wegen der gigantischen Autobahnbrücke für viele ein Begriff, firmiert auf ihren Ortsschildern als „Heimat des Freien Fliegens“.
Also wurde die lange Anreise in Kauf genommen – und wir sind nicht enttäuscht worden! Fliegerisch und vor allem auch landschaftlich bietet die Region einfach alles zur Gestaltung eines interessanten Urlaubes. Großzügige Startplätze und entsprechende Landefelder machen das Fliegen dort auch für Anfänger zum Genuss. Die fliegerische Infrastruktur ist – wie fast überall in Frankreich- einfach vorbildlich. Startplätze für fast alle Windrichtungen und ein Gelände mit bester Toplandemöglichkeit lassen die Pilotenherzen höher schlagen. Vor Jahren fand hier schon die Pre-Europameisteschaft im Drachenfliegen statt, was das Potenzial auch für Streckenflieger erkennen lässt.
Wir waren in einer „Gite“ - einem Gästehaus untergebracht, die auf einer Anhöhe unmittelbar am Chateau Cabrieres liegt. Dort haben wir praktisch das ehemalige Gesindehaus des Schlosses bewohnt.



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